Abschied von Schulleiter Manfred Koch


Wer hat an der Uhr gedreht?


Schade, dass Herr Koch nun geht... das war das Motto unter dem sich alle Schüler der Eichendorffschule mit einer bunten und abwechslungsreichen Feier von ihrem Schulleiter Manfred Koch verabschiedet haben.

Das gibt es wirklich selten an der Eichendorffschule: Alle Schüler der Klassen 1 bis 10, die Vorbereitungsklassen und die Grundschulförderklasse versammelten sich in der Aula um ihren Schulleiter zu verabschieden.

Den stimmungsvollen Auftakt machte das Orchester der Schule unter Leitung von Sandra Freisinger und Luise Wolf. Anschließend verabschiedete sich auch die benachbarte Käthe- Kollwitz- Schule mit ihrem Schüler- Lehrer- Chor und dem Lied: „Ein Hoch auf Sie“ mit einem abschließendem buntem Konfetti- Regen. Sichtlich bewegt bedankte sich Manfred Koch bei der Nachbarschule für die gute Zusammenarbeit!

Mit dem Sketch „Hausaufgaben“, den Schüler und Lehrer der Eichendorffschule gekonnt in Szene setzten, hatte Jutta Harbauer, aus deren Feder das Stück stammte, die amüsierten Zuschauer auf ihrer Seite.

Ein Gedichtvortrag der Vorbereitungsklassen beeindruckte sehr, da die Kinder schon über gute Deutschkenntnisse verfügen und mit ganz besonderem Charme ihr selbstverfasstes Gedicht „Ist es wirklich schon so spät?“ vortrugen.

Anschließend rappten Schüler der Klassen 4  den unter der Anleitung ihrer Lehrerin Nike Weiss eingeübten, flotten Rap für ihren „Chef-Koch“ und begeisterten absolut alle. 


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Da Manfred Koch mit der Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane besondere Erinnerungen verbindet, wurde diese von Schülern der Klassen 3, unter Anleitung von Hans Kettemann und Gabi Erhardt liebevoll und gleichzeitig szenisch dargestellt vorgetragen. Außerdem bekam der Schulleiter einen Birnbaum überreicht, der im Schulgarten gepflanzt wird und an die 36 Jahre von Manfred Koch an der Eichendorffschule erinnern soll.

Das etwas nachdenklich stimmende Gedicht „Alles hat seine Zeit“, welches von den 5. Klassen unter Leitung von Christel Beck stimmungsvoll und theatralisch umrahmt vorgetragen wurde, bildete den vorläufigen Abschluss des Vormittags.

Allerdings durfte das Geschenk der Schüler an den scheidenden Schulleiter nicht fehlen: Während alle Schüler der Schule das Lied: „Ich schenke dir einen Regenbogen“ sangen, überreichten ihm Vertreter aller Klassen eine Gartenbank, welche von den Kindern in Regenbogenfarben gestaltet worden war. Werner Pfeifer, der den Vormittag moderierte, erklärte die Bedeutung des Regenbogens: Ein Symbol für Verbundenheit und Frieden. Sehr bewegt bedankte sich Manfred Koch bei seinen Schülern und versprach, dass er der Eichendorffschule immer verbunden bleiben wird!

geschrieben von Nicole Merz Eichendorffschule


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